Sommerfest der SPD-Wenden Am Freitag nach Kirmes war es wieder soweit, das traditionelle Sommerfest der SPD-Wenden stand auf dem Programm. Artikel lesen...
Besuch in Burbach Bei einem gemeinsamen Besuch der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Burbach informierten sich die Mitglieder des SPD-Kreisverbandes Wolfgang Langenohl und Jutta Hecken-Defeld üb Artikel lesen...
Besuch bei "Mirjam" Gemeinsam mit dem Landtagskandidaten des SPD-Kreisverbandes, Wolfgang Langenohl, informierte sich die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF-Wenden) bei der Schwangerenberatungsstelle &b Artikel lesen...
Kreisparteitag mit vielen Wahlen Auf unserem Kreisparteitag standen neben der spannenden Wahl von Wolfgang Langenohl zum Landtagskandidaten auch zahlreiche weitere Wahlen auf der Tagesordnung. Artikel lesen...

Plakat  

 

Am Samstag, den 17. September, wird in sieben Städten, u. a. in Köln an der Deutzer Werft ab 12 Uhr, demonstriert. Die DGB-Region Südwestfalen setzt für die Fahrt nach Köln einen Bus ein.
Abfahrt: 9.30 Uhr ab Parkplatz Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, 57072 Siegen. Die Benutzung ist für Gewerkschaftsmitglieder und ihre Familienangehörigen kostenlos!

Für die Organisation ist eine Anmeldung unter Angabe von Name, Anschrift, Mobilnummer, E-Mailadresse und Gewerkschaftszugehörigkeit erforderlich. Anmeldungen bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 0173 – 9759502.


Mit der Teilnahme an der Demonstration wollen wir unsere kritische Haltung zum bisher bekannten Verhandlungsstand der Freihandelsabkommen deutlich machen. Zugleich treten wir mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren für gesellschaftliche Errungenschaften wie Umweltschutz, Verbraucherschutz und Arbeitnehmerrechte ein.


Die Demonstration wird getragen von einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis, das von der globalisierungskritischen Organisation Attac und der Bürgerbewegung Campact über den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), den Deutschen Kulturrat und den Paritätischen Wohlfahrtsverband, Jugendverbänden (BUNDjugend, Naturfreundejugend) bis zur entwicklungspolitischen Organisation Brot für die Welt und allen großen Natur- und Umweltverbänden von BUND und NABU bis Greenpeace und WWF reicht.


Die Großdemonstration soll deutlich machen, dass gesellschaftliche Errungenschaften wie Umweltschutz, Verbraucherschutz und Arbeitnehmerrechte nicht verhandelbar sind. Auch eine nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft und die kulturelle Vielfalt sind Werte, die es zu schützen und auszubauen gilt. CETA und TTIP, die Abkommen der EU mit Kanada und den USA, drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben. Im Herbst geht diese Auseinandersetzung in die heiße Phase: EU und USA drücken aufs Tempo und wollen TTIP bis zum Jahresende fertig verhandeln. CETA ist bereits fertig verhandelt.


Die Abkommen bedrohen in der jetzigen Form Arbeits-, Gesundheits-, Umwelt- und Verbraucherschutzstandards sowie den Kultursektor. Wir treten für internationale Abkommen ein, die Umwelt-, Sozial-, Daten- und Verbraucherschutzstandards erhöhen, statt sie zu senken oder auszuhebeln; Arbeitsstandards wie die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) festschreiben, statt sie auszuhöhlen. Kurz vor diesen Entscheidungen rufen wir dazu auf, den Protest gegen CETA und TTIP auf die Straße zu tragen.